Ein wenig über mich
Die Begleitung von Menschen in ihren unterschiedlichen Lebensphasen bildet den roten Faden meines beruflichen Werdegangs.
Durch mein Studium der Primarstufenpädagogik, meine praktischen Erfahrungen sowie meine Tätigkeit in einer neurologischen Ordination begegne ich Menschen in ganz unterschiedlichen Lebensphasen – von Kindern im Volksschulalter über junge Erwachsene bis hin zu älteren Menschen.
Diese vielfältigen Begegnungen haben meinen Blick dafür geschärft, wie individuell menschliches Erleben ist und wie eng Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen mit persönlichen Erfahrungen, Beziehungen und den unterschiedlichen Lebensphasen verbunden sein können.
In meiner Arbeit ist es mir ein besonderes Anliegen, Menschen in ihrer individuellen Lebenssituation zu verstehen – mit allem, was sie bewegt, beschäftigt und geprägt hat. Ich begegne Ihnen mit einer offenen, empathischen und wertschätzenden Haltung. Dabei ist es mir wichtig, einen professionellen und vertrauensvollen Rahmen zu schaffen, in dem Sie sich ernst genommen und gut aufgehoben fühlen können.
Ausbildung
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Pädagogische Hochschule WienBachelor- und Masterstudium Primarstufenpädagogik
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Postgraduate Center Universität WienPsychotherapeutisches Propädeutikum
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Medizinische Universität Wien (laufend)Universitätslehrgang „Psychotherapie: Verhaltenstherapie“ (in Kooperation mit der ÖGVT)
Mitgliedschaften
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ÖGVTÖsterreichische Fachgesellschaft für Verhaltenstherapie
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ÖBVPÖsterreichischen Bundesverband für Psychotherapie
Praktische Erfahrung
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Freie Praxis (seit 2026)Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
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Neurologische Ordination (laufend)Mehrjährige Beschäftigung
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Bildungsdirektion WienBegleitlehrerin an einer Wiener Volksschule
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Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern WienPsychosomatische Station
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Maimonides-Zentrum GmbHGeriatrischer Bereich
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Sigmund Freud PrivatuniversitätPsychotherapeutische Universitätsambulanz für Kinder und Jugendliche
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Krankenhaus der Barmherzigen Brüder EisenstadtPsychiatrische Tagesklinik
Mein Grundsatz
Alles was Sie bewegt, darf Platz haben. Mir ist es ein besonderes Anliegen, einen Rahmen zu schaffen, in dem Sie sich nicht zuerst sortieren, zurückhalten oder anpassen müssen. Sie dürfen mit dem kommen, was gerade da ist – mit Gedanken, Gefühlen, Fragen, Belastungen oder Unsicherheiten.
Viele Menschen fragen sich vor dem ersten Gespräch, ob sie „überhaupt richtig“ in einer Psychotherapie sind – ob ihr Thema wichtig genug ist, ob es vielleicht „nicht schlimm genug“ ist oder wie sie auf ihr Gegenüber wirken.
Ich verstehe Psychotherapie als einen geschützten, professionellen Raum, in dem Sie mit allem willkommen sind, was Sie bewegt. Gemeinsam versuchen wir zu verstehen, was hinter Ihrem Erleben steht, welche Zusammenhänge es beeinflussen und welche Schritte Ihnen dabei helfen können, wieder mehr Orientierung, Handlungsspielraum und Lebensqualität zu gewinnen.
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